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Jüdische Frauen in Musik und Tanz
19,80 € *
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Rita Calabrese: In voller Vielfalt ...Dieser Band VI und hoffentlich nicht letzter ist der Musik und dem Tanz gewidmet. Nicht nur Stars wie Barbra Streisand, Amy Winehouse und Bette Midler sind zusammen mit Sängerinnen aus vielen Zeiten zu finden, sondern auch Pianistinnen und Violinistinnen zusammen mit Komponistinnen, die in Fanny Mendelssohn ihre Vorläuferin hatten, sowie auch Dirigentinnen.Auffallend ist die lange Liste der Künstlerinnen, die ein tragisches Ende in Auschwitz-Birkenau und anderen KZs gefunden haben, darunter die Pianistinnen Mathilde Borgenicht und Leopoldine Oppenheimer, die Violinistin Alma Rose, die Nichte Gustav Mahlers. Andere hingegen haben dank der Musik überleben können, wie Esther Bejarano und Fania Fenelon, die über das Orchester in Auschwitz geschrieben haben, Yvette Assaeler, Grete Klingsberg, Rachel Knobler und andere. Zu erwähnen ist auch Lin Jaldati, die während der Deportation Anne Frank kennengelernt hatte. Als eine der ersten hat sie die jiddische Musik in der DDR bekannt gemacht.Noch etwas zu diesem wertvollen Werk muss man hervorheben, und zwar die verdienstvolle Verfasserin. Geboren im k.u.k. Czernowitz, das später rumänisch wurde und längst zur Ukraine gehört, ist Hedwig Brenner über politische, geschichtliche und sprachliche Grenzen nach Israel gekommen, wohin sie das kostbare Erbe der deutschsprachigen jüdischen Kultur mitgenommen und einen neuen Anfang als Schriftstellerin gewagt hat.Im Hebräischen heißt Leben Chajim und ist Plural. Wie kaum eine andere zeigt Hedi Brenner die Vielfalt und Unschätzbarkeit der menschlichen Existenz, und dafür danken wir.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Jüdische Frauen in Musik und Tanz
28,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Rita Calabrese: In voller Vielfalt ... Dieser Band VI und hoffentlich nicht letzter ist der Musik und dem Tanz gewidmet. Nicht nur Stars wie Barbra Streisand, Amy Winehouse und Bette Midler sind zusammen mit Sängerinnen aus vielen Zeiten zu finden, sondern auch Pianistinnen und Violinistinnen zusammen mit Komponistinnen, die in Fanny Mendelssohn ihre Vorläuferin hatten, sowie auch Dirigentinnen. Auffallend ist die lange Liste der Künstlerinnen, die ein tragisches Ende in Auschwitz-Birkenau und anderen KZs gefunden haben, darunter die Pianistinnen Mathilde Borgenicht und Leopoldine Oppenheimer, die Violinistin Alma Rose, die Nichte Gustav Mahlers. Andere hingegen haben dank der Musik überleben können, wie Esther Bejarano und Fania Fenelon, die über das Orchester in Auschwitz geschrieben haben, Yvette Assaeler, Grete Klingsberg, Rachel Knobler und andere. Zu erwähnen ist auch Lin Jaldati, die während der Deportation Anne Frank kennengelernt hatte. Als eine der ersten hat sie die jiddische Musik in der DDR bekannt gemacht. Noch etwas zu diesem wertvollen Werk muss man hervorheben, und zwar die verdienstvolle Verfasserin. Geboren im k.u.k. Czernowitz, das später rumänisch wurde und längst zur Ukraine gehört, ist Hedwig Brenner über politische, geschichtliche und sprachliche Grenzen nach Israel gekommen, wohin sie das kostbare Erbe der deutschsprachigen jüdischen Kultur mitgenommen und einen neuen Anfang als Schriftstellerin gewagt hat. Im Hebräischen heisst Leben Chajim und ist Plural. Wie kaum eine andere zeigt Hedi Brenner die Vielfalt und Unschätzbarkeit der menschlichen Existenz, und dafür danken wir.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Writing as Resistance
87,90 CHF *
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In this moving account of the life, work, and ethics of four Jewish women intellectuals in the world of the Holocaust, Rachel Feldhay Brenner explores the ways in which these women sought to maintain their faith in humanity while aware of intensifying destruction. She argues that through their written responses of autobiographical self-assertion Edith Stein, Simone Weil, Anne Frank, and Etty Hillesum resisted the Nazi terror in ways that defy its horrifying dehumanization. Personal identity crises engendered the intellectual-spiritual acts of autobiographical self-searching for each of these women. About to become a nun in 1933, Edith Stein embarked on her autobiography as a daughter of a Jewish family. Fleeing France and deportation in 1942, Simone Weil examined her inner struggle with faith and the Church in her 'Spiritual Autobiography.' Hiding for more than two years in the attic, Anne Frank poignantly confided in her diary about her efforts to become a better person. Having volunteered as a social worker in Westerbork, Etty Hillesum searched her soul for love in the reality of terror. In each case, autobiographical writing becomes an act of defiance that asserts humanity in a dehumanized/dehumanizing world. By focusing on the four women's accomplishments as intellectuals, writers, and thinkers, Brenner's account liberates them from other posthumous treatments that depict them as symbols of altruism, sanctity, and victimization. Her approach also elucidates the particular predicament of Western Jewish intellectuals who trusted the ideals of the Enlightenment and believed in human fellowship. While suffering the terror of physical annihilation decreed by the Final Solution, these Jews had to contend with their exclusion from the world that they considered theirs. On yet another level, this study of four extraordinary life stories contributes to a deeper understanding of the postwar development of ethical, theological, and feminist thought. In showing concern about a world that had ceased to care for them, Stein, Weil, Frank, and Hillesum demonstrated that the meaning of human existence consisted in the responsibility for the other, in the protection of the suffering God, in the primary value of relatedness through empathy. Arguing that their ethical tenets anticipated the thought of such postwar thinkers as Levinas, Fackenheim, Tillich, Arendt, and Nodding, Brenner proposes that the breakup of the humanist tradition of the Enlightenment in the Holocaust engendered the postwar exploration of humanist potential in self-givenness to the other.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Jüdische Frauen in Musik und Tanz
20,40 € *
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Rita Calabrese: In voller Vielfalt ... Dieser Band VI und hoffentlich nicht letzter ist der Musik und dem Tanz gewidmet. Nicht nur Stars wie Barbra Streisand, Amy Winehouse und Bette Midler sind zusammen mit Sängerinnen aus vielen Zeiten zu finden, sondern auch Pianistinnen und Violinistinnen zusammen mit Komponistinnen, die in Fanny Mendelssohn ihre Vorläuferin hatten, sowie auch Dirigentinnen. Auffallend ist die lange Liste der Künstlerinnen, die ein tragisches Ende in Auschwitz-Birkenau und anderen KZs gefunden haben, darunter die Pianistinnen Mathilde Borgenicht und Leopoldine Oppenheimer, die Violinistin Alma Rose, die Nichte Gustav Mahlers. Andere hingegen haben dank der Musik überleben können, wie Esther Bejarano und Fania Fenelon, die über das Orchester in Auschwitz geschrieben haben, Yvette Assaeler, Grete Klingsberg, Rachel Knobler und andere. Zu erwähnen ist auch Lin Jaldati, die während der Deportation Anne Frank kennengelernt hatte. Als eine der ersten hat sie die jiddische Musik in der DDR bekannt gemacht. Noch etwas zu diesem wertvollen Werk muss man hervorheben, und zwar die verdienstvolle Verfasserin. Geboren im k.u.k. Czernowitz, das später rumänisch wurde und längst zur Ukraine gehört, ist Hedwig Brenner über politische, geschichtliche und sprachliche Grenzen nach Israel gekommen, wohin sie das kostbare Erbe der deutschsprachigen jüdischen Kultur mitgenommen und einen neuen Anfang als Schriftstellerin gewagt hat. Im Hebräischen heißt Leben Chajim und ist Plural. Wie kaum eine andere zeigt Hedi Brenner die Vielfalt und Unschätzbarkeit der menschlichen Existenz, und dafür danken wir.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Writing as Resistance
49,99 € *
ggf. zzgl. Versand

In this moving account of the life, work, and ethics of four Jewish women intellectuals in the world of the Holocaust, Rachel Feldhay Brenner explores the ways in which these women sought to maintain their faith in humanity while aware of intensifying destruction. She argues that through their written responses of autobiographical self-assertion Edith Stein, Simone Weil, Anne Frank, and Etty Hillesum resisted the Nazi terror in ways that defy its horrifying dehumanization. Personal identity crises engendered the intellectual-spiritual acts of autobiographical self-searching for each of these women. About to become a nun in 1933, Edith Stein embarked on her autobiography as a daughter of a Jewish family. Fleeing France and deportation in 1942, Simone Weil examined her inner struggle with faith and the Church in her 'Spiritual Autobiography.' Hiding for more than two years in the attic, Anne Frank poignantly confided in her diary about her efforts to become a better person. Having volunteered as a social worker in Westerbork, Etty Hillesum searched her soul for love in the reality of terror. In each case, autobiographical writing becomes an act of defiance that asserts humanity in a dehumanized/dehumanizing world. By focusing on the four women's accomplishments as intellectuals, writers, and thinkers, Brenner's account liberates them from other posthumous treatments that depict them as symbols of altruism, sanctity, and victimization. Her approach also elucidates the particular predicament of Western Jewish intellectuals who trusted the ideals of the Enlightenment and believed in human fellowship. While suffering the terror of physical annihilation decreed by the Final Solution, these Jews had to contend with their exclusion from the world that they considered theirs. On yet another level, this study of four extraordinary life stories contributes to a deeper understanding of the postwar development of ethical, theological, and feminist thought. In showing concern about a world that had ceased to care for them, Stein, Weil, Frank, and Hillesum demonstrated that the meaning of human existence consisted in the responsibility for the other, in the protection of the suffering God, in the primary value of relatedness through empathy. Arguing that their ethical tenets anticipated the thought of such postwar thinkers as Levinas, Fackenheim, Tillich, Arendt, and Nodding, Brenner proposes that the breakup of the humanist tradition of the Enlightenment in the Holocaust engendered the postwar exploration of humanist potential in self-givenness to the other.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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