Angebote zu "Dresden" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Brenner Lied ist aus - Ein jüdisches Schicksal ...
14,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 07.06.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Ein jüdisches Schicksal in Dresden, Auflage: 1/2017, Autor: Brenner, Henny, Verlag: Wallstein Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deportation // Dresden // Holocaust // Judenverfolgung // Memoiren // Nationalsozialismus, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 117 S., Seiten: 117, Format: 1.3 x 20.6 x 12.5 cm, Gewicht: 243 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Flucht und Vertreibung
13,05 € *
ggf. zzgl. Versand

Die dreiteilige Fernsehdokumentation aus dem Jahr 1981 wurde für ihre anschauliche Schilderung des Leids der Betroffenen mit der "Goldenen Kamera" der HÖRZU ausgezeichnet. Teil 1: Inferno im Osten Der erste Teil schildert das Schicksal von Flüchtlingen und Vertriebenen in den Jahren zwischen 1939 und 1945. Zwangsumsiedlungen als Folge des Hitler-Stalin-Paktes (1939), die Deportation deutscher Volksgruppen nach dem Angriff Hitlers auf die Sowjetunion, die massenweise Flucht von Deutschen vor der heranrückenden Roten Armee sowie die Folgen britischer und amerikanischer Luftangriffe auf Dresden, bei denen allein Zehntausende von Flüchtlingen ihr Leben verloren, werden in der Schilderung von Zeitzeugen und durch historisches Filmmaterial lebendig vor Augen geführt. Teil 2: Die Rechtlosen Die kriegsbeteiligten Mächte entwickelten verschiedene Konzeptionen zur Teilung Deutschlands und zur Aufteilung ihrer Einflusszonen in Europa. Ein Rückblick verdeutlicht die Auswirkungen dieser am Konferenztisch getroffenen Entscheidungen für die jeweils betroffene Zivilbevölkerung. Teil 3: Zwischen Fremde und Heimat Millionen Flüchtlinge und Vertriebene wurden in die westlichen Besatzungszonen und in die Bundesrepublik Deutschland integriert, nachdem sie ihre Heimat verlassen mussten. Eine wichtige Grundlage zu dieser Integration war die Charta der Heimatvertriebenen (1950). Sie wurde zu einem Dokument des Bekenntnisses zu guter Nachbarschaft in Europa und zum friedlichen Ausgleich zwischen den Völkern. Extras: Die Bonus-DVD bietet 6 zusätzliche Interviews mit Zeitzeugen: Ludek Pachmann "Schicksal der Sudetendeutschen" (12 Min.)Anna Helleis: "Schicksal einer Donauschwäbin" (9 Min.) Heinrich von zur Mühlen: "Ilja Ehrenburg und die Folgen" (6 Min.)Gertrud Petruck: "Familienschicksal aus Ostpreußen" (9 Min.) Waltraud Grüter: "Überlebende der Gustloff-Katastrophe" (27 Min.) Erika Morgenstern: "Königsberg 1945" (28 Min.)

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Flucht und Vertreibung
13,05 € *
ggf. zzgl. Versand

Die dreiteilige Fernsehdokumentation aus dem Jahr 1981 wurde für ihre anschauliche Schilderung des Leids der Betroffenen mit der "Goldenen Kamera" der HÖRZU ausgezeichnet. Teil 1: Inferno im Osten Der erste Teil schildert das Schicksal von Flüchtlingen und Vertriebenen in den Jahren zwischen 1939 und 1945. Zwangsumsiedlungen als Folge des Hitler-Stalin-Paktes (1939), die Deportation deutscher Volksgruppen nach dem Angriff Hitlers auf die Sowjetunion, die massenweise Flucht von Deutschen vor der heranrückenden Roten Armee sowie die Folgen britischer und amerikanischer Luftangriffe auf Dresden, bei denen allein Zehntausende von Flüchtlingen ihr Leben verloren, werden in der Schilderung von Zeitzeugen und durch historisches Filmmaterial lebendig vor Augen geführt. Teil 2: Die Rechtlosen Die kriegsbeteiligten Mächte entwickelten verschiedene Konzeptionen zur Teilung Deutschlands und zur Aufteilung ihrer Einflusszonen in Europa. Ein Rückblick verdeutlicht die Auswirkungen dieser am Konferenztisch getroffenen Entscheidungen für die jeweils betroffene Zivilbevölkerung. Teil 3: Zwischen Fremde und Heimat Millionen Flüchtlinge und Vertriebene wurden in die westlichen Besatzungszonen und in die Bundesrepublik Deutschland integriert, nachdem sie ihre Heimat verlassen mussten. Eine wichtige Grundlage zu dieser Integration war die Charta der Heimatvertriebenen (1950). Sie wurde zu einem Dokument des Bekenntnisses zu guter Nachbarschaft in Europa und zum friedlichen Ausgleich zwischen den Völkern. Extras: Die Bonus-DVD bietet 6 zusätzliche Interviews mit Zeitzeugen: Ludek Pachmann "Schicksal der Sudetendeutschen" (12 Min.)Anna Helleis: "Schicksal einer Donauschwäbin" (9 Min.) Heinrich von zur Mühlen: "Ilja Ehrenburg und die Folgen" (6 Min.)Gertrud Petruck: "Familienschicksal aus Ostpreußen" (9 Min.) Waltraud Grüter: "Überlebende der Gustloff-Katastrophe" (27 Min.) Erika Morgenstern: "Königsberg 1945" (28 Min.)

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Flucht und Vertreibung, 2 DVDs
15,49 € *
ggf. zzgl. Versand

Die dreiteilige Fernsehdokumentation aus dem Jahr 1981 wurde für ihre anschauliche Schilderung des Leids der Betroffenen mit der "Goldenen Kamera" der HÖRZU ausgezeichnet.Teil 1: Inferno im Osten Der erste Teil schildert das Schicksal von Flüchtlingen und Vertriebenen in den Jahren zwischen 1939 und 1945. Zwangsumsiedlungen als Folge des Hitler-Stalin-Paktes (1939), die Deportation deutscher Volksgruppen nach dem Angriff Hitlers auf die Sowjetunion, die massenweise Flucht von Deutschen vor der heranrückenden Roten Armee sowie die Folgen britischer und amerikanischer Luftangriffe auf Dresden, bei denen allein Zehntausende von Flüchtlingen ihr Leben verloren, werden in der Schilderung von Zeitzeugen und durch historisches Filmmaterial lebendig vor Augen geführt.Teil 2: Die Rechtlosen Die kriegsbeteiligten Mächte entwickelten verschiedene Konzeptionen zur Teilung Deutschlands und zur Aufteilung ihrer Einflusszonen in Europa. Ein Rückblick verdeutlicht die Auswirkungen dieser am Konferenztisch getroffenen Entscheidungen für die jeweils betroffene Zivilbevölkerung.Teil 3: Zwischen Fremde und Heimat Millionen Flüchtlinge und Vertriebene wurden in die westlichen Besatzungszonen und in die Bundesrepublik Deutschland integriert, nachdem sie ihre Heimat verlassen mussten. Eine wichtige Grundlage zu dieser Integration war die Charta der Heimatvertriebenen (1950). Sie wurde zu einem Dokument des Bekenntnisses zu guter Nachbarschaft in Europa und zum friedlichen Ausgleich zwischen den Völkern. Extras: Die Bonus-DVD bietet 6 zusätzliche Interviews mit Zeitzeugen: Ludek Pachmann "Schicksal der Sudetendeutschen" (12 Min.)Anna Helleis: "Schicksal einer Donauschwäbin" (9 Min.) Heinrich von zur Mühlen: "Ilja Ehrenburg und die Folgen" (6 Min.)Gertrud Petruck: "Familienschicksal aus Ostpreußen" (9 Min.) Waltraud Grüter: "Überlebende der Gustloff-Katastrophe" (27 Min.) Erika Morgenstern: "Königsberg 1945" (28 Min.)

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Julius Ferdinand Wollf
24,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Seine Spuren sind steingewordene Visionen. Aber in der Stadt, die seine große Liebe wurde, in Dresden, ist er heute nahezu vergessen. Ja, nahezu ausgelöscht. Julius Ferdinand Wollf, geboren 1871 in Koblenz, studierter Wirtschaftsfachmann, Theaterdramaturg und Autor und vor allem Herzblut-Journalist, kam 1903 von München aus ins damals ziemlich verschlafene Dresden. Er übernahm mit den Dresdner Neuesten Nachrichten die zu dieser Zeit auflagenstärkste Zeitung nicht nur der Elbestadt, sondern ganz Sachsens als Chefredakteur und Herausgeber. Er machte sie zu einem Fenster in die Literaturwelt und in die Politik, holte große Köpfe an sein Blatt und blies jede Menge frischen Wind in die angestaubte Gedankenwelt Dresdens zwischen Adel und behäbigem Bildungsbürgertum. Wollfs Liste an persönlichen Freunden und die Namen seines geradezu europaweiten Netzwerks lesen sich wie das "Who is who" aus Politik, Wirtschaft und vor allem Kunst und Literatur der ersten drei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts. Vom Literaturnobelpreisträger Hauptmann über Deutschlands Außenminister Stresemann bis hin zu Dresdens legendärem Mundwasser-König Lingner, dessen Freund und damals einziger Biograf Wollf wurde, dessen Idee eines Deutschen Hygiene-Museums er mit Herzblut und dank all seiner Kontakte half, Realität werden zu lassen. Wollf stieg zudem rasant zur Nummer zwei der deutschen Verlegerschaft auf, war ein an Universitäten und in zahllosen Verbänden gefragter Referent und Akteur. Auch im Staatsschauspiel Dresden hinterließ Wollf deutliche Spuren. Er nahm aufgrund seiner guten Kontakte nicht nur Einfluss auf den Spielplan und auf personelle Entscheidungen - so lotste er beispielsweise seinen Vetter Karl Wollf auf den Posten des Ersten Dramaturgen -, sondern stand kraft seiner auflagenstarken und zumindest in der sächsischen Hauptstadt Dresden einflussreichen Zeitung hinter progressiven und mutigen Stücken, Autoren bzw. Entscheidern. Hier legte sich Wollf auch gern mal mit den politisch Mächtigen an. Wie auch in seiner Position in der deutschen Verlegerschaft.1933 wurde er von den Nationalsozialisten brutal ins Aus gedrängt. Als in eine streng jüdisch gläubige Familie Hineingeborener, später zum evangelischen Glauben konvertierter Christ, trafen Wollf all die unsagbaren Unmenschlichkeiten, mit denen die Nationalsozialisten Juden quälten. Auch er bekam Berufsverbot, durfte nicht mehr in sein geliebtes Theater und wurde zum Aussätzigen erklärt. Und schon zu dieser Zeit wurde er tatsächlich ausgelöscht. Sein Name, der Mensch Wollf, sollte vergessen werden. Ein perfides Ansinnen der Nationalsozialisten, obendrein ein bis heute leider traurig erfolgreiches. 1942 - Tage vor der Deportation ins Vernichtungslager - nahmen sich Julius Ferdinand Wollf und seine Frau Johanna in Dresden das Leben.In diesem dank aufwändiger Recherchen, mannigfaltiger Funde und vieler erfolgreich verfolgter Spuren so facettenreich gewordenen Buch bricht sich das Licht der Geschichte Dresdens, aber auch das der sich kreuzenden Lebenswege einzelner Zeitgenossen wie in einem Kaleidoskop im Leben nur einer einzigen Person: Julius Ferdinand Wollf. Diese umfangreiche Biografie wird den "Ausgelöschten" nun zurückholen. Und ein spannendes wie auch trauriges Stück Dresdner Stadtgeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot