Angebote zu "Nazi-Deutschland" (25 Treffer)

Kategorien

Shops

Buch - Der lange Schatten der Täter
11,00 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Das Schweigen der Täter, unbearbeitete NS-Verbrechen und Traumatisierungen durch den Zweiten Weltkrieg wirken bis heute nach. Still prägen sie als "vererbtes" Leid das Leben vieler, wirken sich auf Biografien und Beziehungen aus, beeinflussen die Politik. Alexandra Senfft verdeutlicht, wie das Schweigen zur Last wird. Ihr Buch stellt unbequeme Fragen: Weshalb wurden Täter in Opfer verkehrt, welche Rollen spielen Schuld und Scham, gibt es so etwas wie Gerechtigkeit? Sensibel und klug zeigt dieses Buch Wege, sich mit dem Erbe auseinanderzusetzen - und macht das Erinnern zum gegenwärtigen Auftrag für die Zukunft.Vorwort&emsp,&emsp, Hitzefrei für einen Angeklagten&emsp, &emsp, Jeder hat eine Wahl&emsp,&emsp, Die familiäre NS-Geschichte zwischen Verdrängung, vorsichtiger Annäherung und radikaler Aufklärung&emsp, Auf den Spuren des Krieges: Paula Albrechts Weg zu Achtsamkeit und Mitgefühl&emsp, Quentin van der Veer: Heilung kommt durch Akzeptanz, nicht durch den Schlussstrich&emsp,&emsp, Fast zwanghaft alles aufdecken - Barbara Fenner und die große Klappe&emsp,&emsp, Die Schattenseiten sind in uns - Wolfgang Wagner kämpft gegen Pietismus und Perfektionsanspruch&emsp,&emsp, Neugierig bis zum Schluss: Ute Schenk und ihre Schwester Ulla Malterer&emsp, &emsp, Sich nie ducken und authentisch bleiben: Hanns Johann Scheringers Weg vom Landwirt zum Politiker&emsp,&emsp, Ein Vorname als Lebensprogramm: Freimut Duve&emsp, &emsp, Stefan Ochaba: Ich bin kein Kriegsenkel, ich bin ein Nazi-Enkel!&emsp,&emsp, Demut vor dem Leben. Eine Reise nach Auschwitz und warum es wichtig ist, zu lachen&emsp,&emsp, Dank&emsp,&emsp, Weiterführende Literatur&emsp,&emsp, Anmerkungen&emsp,&emsp,"Alexandra Senfft analysiert die seelischen Mechanismen, die zu dem massiven Verdrängen von Scham und Schuld geführt haben, sie bringt Nachfahren aus Täter- wie aus Opferfamilien miteinander ins Gespräch, und sie fragt nach den Auswirkungen, die das Verhalten der Elterngeneration weit über den engen Kreis der Familie hinaus auf das politische Klima im Deutschland bis in unsere Tage hat.", NZZ am Sonntag/ Literaturbeilage (CH), 26.02.2017Senfft, AlexandraAlexandra Senfft ist Islamwissenschaftlerin und Publizistin. Ihre Themenschwerpunkte sind die transgenerationellen Folgen des Nationalsozialismus und der Dialog mit den Opfern und ihren Nachkommen, Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit, der Nahostkonflikt sowie das Spannungsverhältnis Deutsche - Juden - Israelis - Palästinenser. In ihrem Buch »Schweigen tut weh. Eine deutsche Familiengeschichte« schreibt sie vom Umgang ihrer Familie mit dem Erbe ihres Großvaters Hanns Ludin. Ludin war ab 1941 Gesandter des Dritten Reichs in der Slowakei und maßgeblich an der Deportation der slowakischen Juden beteiligt.

Anbieter: yomonda
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
32 Postkarten - Post aus Nazi-Deutschland
14,90 € *
ggf. zzgl. Versand

32 Postkarten - Post aus Nazi-Deutschland ab 14.9 € als Taschenbuch: Post aus Nazi-Deutschland. Das Schicksal einer deutsch-jüdischen Familie aus Hamburg vor der Deportation. Originalausgabe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Dem Paradies so fern
22,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das bewegende Leben der Martha Liebermann als Roman.Berlin 1941: Martha Liebermann, die Witwe des Malers Max Liebermann, kämpft, von zahlreichen einflussreichen Freunden unterstützt, um ihre Ausreise aus Nazi-Deutschland. Von ihrem Paradies am Wannsee hat sie schon lange Abschied nehmen müssen, ebenso wie von ihrer Tochter Käthe und von Enkelin Maria, die in die USA emigriert sind. Nun droht ihr die Deportation. Ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit beginnt ... Mit eindringlicher Erzählkraft entfaltet Sophia Mott Martha Liebermanns bewegende Lebensgeschichte und zeichnet in Rückblenden zugleich die Familiengeschichte der Liebermanns nach.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Dem Paradies so fern
22,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Das bewegende Leben der Martha Liebermann als Roman.Berlin 1941: Martha Liebermann, die Witwe des Malers Max Liebermann, kämpft, von zahlreichen einflussreichen Freunden unterstützt, um ihre Ausreise aus Nazi-Deutschland. Von ihrem Paradies am Wannsee hat sie schon lange Abschied nehmen müssen, ebenso wie von ihrer Tochter Käthe und von Enkelin Maria, die in die USA emigriert sind. Nun droht ihr die Deportation. Ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit beginnt ... Mit eindringlicher Erzählkraft entfaltet Sophia Mott Martha Liebermanns bewegende Lebensgeschichte und zeichnet in Rückblenden zugleich die Familiengeschichte der Liebermanns nach.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Jeder schreibt für sich allein
26,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Künstlern spricht man ausgeprägten Individualismus zu. Auch die nach 1933 in Deutschland gebliebenen Dichter verhielten sich sehr unterschiedlich. Wer als Autor im Dritten Reich publizieren wollte, musste sich offiziell registrieren lassen als Mitglied der Reichsschrifttumskammer. Aber was bedeutete das? Wieviel Anpassung wurde verlangt? Wie war das Verhältnis zum Staat und wie das Selbstverständnis als Repräsentant des deutschen Geisteslebens? Hielt man Kontakt zu emigrierten Kollegen? Und wie stellte man sich zur Verfolgung und Deportation der Juden?Anatol Regnier, selbst einer Künstlerfamilie entstammend, die sich gegen die Emigration entschied, nähert sich dem Thema über literarische Selbstzeugnisse so unterschiedlicher Persönlichkeiten wie Gottfried Benn, Hans Fallada, Ricarda Huch, Hanns Johst, Erich Kästner, Ina Seidel oder Will Vesper. Waren sie, wie sie sich auch drehten und wendeten, Teil des Systems? Oder war es möglich, als Schriftsteller im nationalsozialistischen Deutschland integer zu bleiben? Die Befunde sind oft überraschend ambivalent und sehr viel graustufiger, als die Schwarz-Weiß-Logik Nazi/Antinazi vermuten lässt.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Jeder schreibt für sich allein
26,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Künstlern spricht man ausgeprägten Individualismus zu. Auch die nach 1933 in Deutschland gebliebenen Dichter verhielten sich sehr unterschiedlich. Wer als Autor im Dritten Reich publizieren wollte, musste sich offiziell registrieren lassen als Mitglied der Reichsschrifttumskammer. Aber was bedeutete das? Wieviel Anpassung wurde verlangt? Wie war das Verhältnis zum Staat und wie das Selbstverständnis als Repräsentant des deutschen Geisteslebens? Hielt man Kontakt zu emigrierten Kollegen? Und wie stellte man sich zur Verfolgung und Deportation der Juden?Anatol Regnier, selbst einer Künstlerfamilie entstammend, die sich gegen die Emigration entschied, nähert sich dem Thema über literarische Selbstzeugnisse so unterschiedlicher Persönlichkeiten wie Gottfried Benn, Hans Fallada, Ricarda Huch, Hanns Johst, Erich Kästner, Ina Seidel oder Will Vesper. Waren sie, wie sie sich auch drehten und wendeten, Teil des Systems? Oder war es möglich, als Schriftsteller im nationalsozialistischen Deutschland integer zu bleiben? Die Befunde sind oft überraschend ambivalent und sehr viel graustufiger, als die Schwarz-Weiß-Logik Nazi/Antinazi vermuten lässt.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Veit Harlan
26,03 € *
ggf. zzgl. Versand

Veit Harlan (1899-1964) ist in die Filmgeschichte eingegangen - als Inbegriff des skrupellosen Karrieristen, der sein Können ohne Bedenken in den Dienst eines Terrorregimes gestellt hat. Mit befremdlichen Enthusiasmus inszenierte er 1940 den berüchtigten antisemitischen Hetzfilm JUD SÜSS, der in Deutschland und im von den Nazis besetzten Europa gezeigt wurde, um in der Bevölkerung Verständnis für die Deportation (und Ermordung) der Juden zu wecken - und als die Kriegslage für Deutschland immer hoffnungsloser wurde, drehte er das aufwendige Durchhalteepos KOLBERG, das noch im Januar 1945 den Kampfeswillen des deutschen Volkes wiederbeleben sollte. Wegen dieser Filme gilt Veit Harlan als "Des Teufels Regisseur", als Joseph Goebbels' Erfüllungsgehilfe, als Adolf Eichmann unter den Filmemachern. Diese Einschätzung Harlans als Karrierist, Opportunist und Propagandist Nazi-Deutschlands wird auch dieses Buch bestätigen. Doch um die andauernde Faszination seiner Filme zu verstehen, zu denen ebenso IMMENSEE und DIE GOLDENE STADT gehören, reicht eine rein politisch-moralische Betrachtungsweise jedoch nicht aus: Filmemachen war für Harlan eine Sucht, eine Droge, mit denselben Freuden und Exzessen, mit derselben Verantwortungs- und Besinnungslosigkeit - und demselben bösen Erwachen.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Veit Harlan
26,03 € *
ggf. zzgl. Versand

Veit Harlan (1899-1964) ist in die Filmgeschichte eingegangen - als Inbegriff des skrupellosen Karrieristen, der sein Können ohne Bedenken in den Dienst eines Terrorregimes gestellt hat. Mit befremdlichen Enthusiasmus inszenierte er 1940 den berüchtigten antisemitischen Hetzfilm JUD SÜSS, der in Deutschland und im von den Nazis besetzten Europa gezeigt wurde, um in der Bevölkerung Verständnis für die Deportation (und Ermordung) der Juden zu wecken - und als die Kriegslage für Deutschland immer hoffnungsloser wurde, drehte er das aufwendige Durchhalteepos KOLBERG, das noch im Januar 1945 den Kampfeswillen des deutschen Volkes wiederbeleben sollte. Wegen dieser Filme gilt Veit Harlan als "Des Teufels Regisseur", als Joseph Goebbels' Erfüllungsgehilfe, als Adolf Eichmann unter den Filmemachern. Diese Einschätzung Harlans als Karrierist, Opportunist und Propagandist Nazi-Deutschlands wird auch dieses Buch bestätigen. Doch um die andauernde Faszination seiner Filme zu verstehen, zu denen ebenso IMMENSEE und DIE GOLDENE STADT gehören, reicht eine rein politisch-moralische Betrachtungsweise jedoch nicht aus: Filmemachen war für Harlan eine Sucht, eine Droge, mit denselben Freuden und Exzessen, mit derselben Verantwortungs- und Besinnungslosigkeit - und demselben bösen Erwachen.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot