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28 Tage lang
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Was für ein Mensch willst du sein? Packend, berührend und authentisch David Safier, den Lesern bislang bekannt als Bestsellerautor humorvoll-intelligenter Bücher wie "Plötzlich Shakespeare", "Mieses Karma" oder "Happy Family" hat mit "28 Tage lang" sein "Herzensprojekt" verwirklicht und einen Roman über den Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto geschrieben. Safier stammt aus einer jüdisch-christlichen Familie. Sein Großvater väterlicherseits ist in Buchenwald umgekommen, die Großmutter starb im Ghetto von Lodz und auch sein Vater wurde von den Nationalsozialisten verfolgt. Er widmet das Buch seinen beiden Söhnen - und will Erwachsene wie Jugendliche ansprechen. So erscheint von "28 Tage lang" auch eine Ausgabe bei rororo rotfuchs, dem Jugendbuchprogramm von Rowohlt. Wie "seine" Leser auf diesen Stoff reagieren werden, darauf ist Safier sehr gespannt - und natürlich möchte er "besonders viele Menschen damit erreichen". Vor allem auch die, " die normalerweise sagen: ‚Ein Buch über den Nationalsozialismus? Da habe ich jetzt keine Lust, das zu lesen.'" Spannend, emotional und dramatisch: "28 Tage lang" packt den Leser vom ersten Satz an "28 Tage lang" ist emotional, spannend und dramatisch erzählt und packt einen vom ersten Satz an. David Safier schafft es sofort, uns hineinzuziehen in das Buch und das Leben von Mira, seiner Hauptfigur. Sie ist 16 Jahre alt und lebt im Warschauer Ghetto. Eine der ersten Lektionen, die sie gelernt hat: Auch die Erwachsenen können ihre Kinder hier nicht mehr beschützen. Ihr Vater hat sie, so sieht es Mira, im Stich gelassen, als er sich umbrachte. Zuvor hatte er noch die gesamten Ersparnisse als Schmiergeld eingesetzt, um Miras älteren Bruder Simon bei der Judenpolizei unterzubringen. Die Mutter ist nur noch ein Schatten nach dem Tod ihres geliebten Mannes und Mira sorgt für ihre kleine Schwester Hannah und die Mutter, so gut es eben geht. Ghetto-Alltag: Deportationen und Hunger - und Mira, 16, erlebt die erste Liebe Das Grauen des Ghettos, die Willkür, mit der die Nazis regieren, denen ein jüdisches Leben nichts wert ist, die Deportationen, der Hunger, die lebensgefährlichen Schmuggeltouren Miras - Safier lässt den Alltag im Ghetto lebendig werden. Und dennoch, bei all dem Grauen, dem Töten und der Todesangst begleiten wir auch Mira im Erleben ihrer ersten zarten Liebe. Das ist nie unglaubwürdig oder gar sentimental, sondern gelingt David Safier sensibel und atemberaubend dicht. Auch die Komposition von "28 Tage lang", in der Safier historische Fakten und Personen mit der Geschichte fiktiver Figuren verwebt, macht den Roman zu etwas ganz Besonderem. Was für ein Mensch willst du sein? Wie weit gehst du, um zu überleben? Da ist der weltberühmte Reformpädagoge Janusz Korczak, der im Ghetto ein Waisenhaus leitete, und da ist die fiktive Figur von Miras Freund Daniel, der im Waisenhaus Korczaks rechte Hand ist. Da sind der Vorsitzende des Judenrates, Adam Czerniakow, oder der Ghettonarr Rubinstein, der "alle gleich, alle gleich" rufend durch die Straßen lief und sich mit List und Witz Essen organisierte. Und da ist Mira, die bei einer Schmuggeltour außerhalb des Ghettos fast erwischt wird - doch ein junger Mann steht ihr bei und rettet ihr das Leben - mit einem Kuss. Seit dem Kuss ist für Mira nichts mehr, wie es war - und sie wird sich entscheiden müssen, wem ihr Herz wirklich gehört, Daniel oder Amos. Das ist eine der großen Fragen, die Mira beantworten muss. Eine andere: Was für ein Mensch willst du sein? Einer, der sein Leben für andere gibt, oder einer, der andere verrät, um sein eigenes Leben zu schützen? Wie weit gehst du, um zu überleben? Um wenigstens noch einen Tag zu überleben? In der Hölle des Ghettos eine Frage, die sich jeden Tag stellt - oft genug mehrmals. Die dritte Frage für Mira: Will und kann sie sich den Kämpfern im Ghetto anschließen? Kann sie wirklich Menschen töten? Als sie erfährt, dass alle noch lebenden Ghettobewohner getötet werden sollen - ohne Ausnahmen -, entscheidet sie sich für den Kampf. Er wird 28 Tage dauern, so lange schaffen es die meist jugendlichen Kämpfer, Widerstand zu leisten. So lange dauerte auch der reale Widerstand im Warschauer Ghetto. "28 Tage lang": David Safier verharmlost nichts - kaum auszuhalten, manche Szenen David Safier spart in "28 Tage lang" nichts aus, verharmlos nichts - kaum auszuhalten, manche Szenen ... Da gibt eine Mutter ihr Baby in den Tod, um ihr eigenes Leben zu retten, oder da ist diese Frau, die auf einem Platz die Kinder der zur Deportation zusammengetriebenen Menschen "erlöst", indem sie sie noch vor dem Transport vergiftet. Da geht Janusz Korczak zusammen mit seinen 200 Waisenkindern in den Tod, obwohl er sein Leben hätte retten können. Was für ein Mensch willst du sein? Diese Frage kann jeder nur für sich selbst beantworten - viele Figuren in "28 Tage lang" entscheiden sich für den Kampf, manche weigern sich, selbst zu töten, auch wenn sie das ihr Leben kosten wird. Doch moralisierend ist "28 Tage lang" nie. Safier bewertet nicht, stellt Kampfesmut nicht über Friedfertigkeit - gerade deshalb berühren die Zeugnisse der Menschlichkeit wie das von Janusz Korczak besonders. Was für ein Mensch willst du sein ...?

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
28 Tage lang
17,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Was für ein Mensch willst du sein? Packend, berührend und authentisch David Safier, den Lesern bislang bekannt als Bestsellerautor humorvoll-intelligenter Bücher wie "Plötzlich Shakespeare", "Mieses Karma" oder "Happy Family" hat mit "28 Tage lang" sein "Herzensprojekt" verwirklicht und einen Roman über den Aufstand der Juden im Warschauer Ghetto geschrieben. Safier stammt aus einer jüdisch-christlichen Familie. Sein Großvater väterlicherseits ist in Buchenwald umgekommen, die Großmutter starb im Ghetto von Lodz und auch sein Vater wurde von den Nationalsozialisten verfolgt. Er widmet das Buch seinen beiden Söhnen - und will Erwachsene wie Jugendliche ansprechen. So erscheint von "28 Tage lang" auch eine Ausgabe bei rororo rotfuchs, dem Jugendbuchprogramm von Rowohlt. Wie "seine" Leser auf diesen Stoff reagieren werden, darauf ist Safier sehr gespannt - und natürlich möchte er "besonders viele Menschen damit erreichen". Vor allem auch die, " die normalerweise sagen: ‚Ein Buch über den Nationalsozialismus? Da habe ich jetzt keine Lust, das zu lesen.'" Spannend, emotional und dramatisch: "28 Tage lang" packt den Leser vom ersten Satz an "28 Tage lang" ist emotional, spannend und dramatisch erzählt und packt einen vom ersten Satz an. David Safier schafft es sofort, uns hineinzuziehen in das Buch und das Leben von Mira, seiner Hauptfigur. Sie ist 16 Jahre alt und lebt im Warschauer Ghetto. Eine der ersten Lektionen, die sie gelernt hat: Auch die Erwachsenen können ihre Kinder hier nicht mehr beschützen. Ihr Vater hat sie, so sieht es Mira, im Stich gelassen, als er sich umbrachte. Zuvor hatte er noch die gesamten Ersparnisse als Schmiergeld eingesetzt, um Miras älteren Bruder Simon bei der Judenpolizei unterzubringen. Die Mutter ist nur noch ein Schatten nach dem Tod ihres geliebten Mannes und Mira sorgt für ihre kleine Schwester Hannah und die Mutter, so gut es eben geht. Ghetto-Alltag: Deportationen und Hunger - und Mira, 16, erlebt die erste Liebe Das Grauen des Ghettos, die Willkür, mit der die Nazis regieren, denen ein jüdisches Leben nichts wert ist, die Deportationen, der Hunger, die lebensgefährlichen Schmuggeltouren Miras - Safier lässt den Alltag im Ghetto lebendig werden. Und dennoch, bei all dem Grauen, dem Töten und der Todesangst begleiten wir auch Mira im Erleben ihrer ersten zarten Liebe. Das ist nie unglaubwürdig oder gar sentimental, sondern gelingt David Safier sensibel und atemberaubend dicht. Auch die Komposition von "28 Tage lang", in der Safier historische Fakten und Personen mit der Geschichte fiktiver Figuren verwebt, macht den Roman zu etwas ganz Besonderem. Was für ein Mensch willst du sein? Wie weit gehst du, um zu überleben? Da ist der weltberühmte Reformpädagoge Janusz Korczak, der im Ghetto ein Waisenhaus leitete, und da ist die fiktive Figur von Miras Freund Daniel, der im Waisenhaus Korczaks rechte Hand ist. Da sind der Vorsitzende des Judenrates, Adam Czerniakow, oder der Ghettonarr Rubinstein, der "alle gleich, alle gleich" rufend durch die Straßen lief und sich mit List und Witz Essen organisierte. Und da ist Mira, die bei einer Schmuggeltour außerhalb des Ghettos fast erwischt wird - doch ein junger Mann steht ihr bei und rettet ihr das Leben - mit einem Kuss. Seit dem Kuss ist für Mira nichts mehr, wie es war - und sie wird sich entscheiden müssen, wem ihr Herz wirklich gehört, Daniel oder Amos. Das ist eine der großen Fragen, die Mira beantworten muss. Eine andere: Was für ein Mensch willst du sein? Einer, der sein Leben für andere gibt, oder einer, der andere verrät, um sein eigenes Leben zu schützen? Wie weit gehst du, um zu überleben? Um wenigstens noch einen Tag zu überleben? In der Hölle des Ghettos eine Frage, die sich jeden Tag stellt - oft genug mehrmals. Die dritte Frage für Mira: Will und kann sie sich den Kämpfern im Ghetto anschließen? Kann sie wirklich Menschen töten? Als sie erfährt, dass alle noch lebenden Ghettobewohner getötet werden sollen - ohne Ausnahmen -, entscheidet sie sich für den Kampf. Er wird 28 Tage dauern, so lange schaffen es die meist jugendlichen Kämpfer, Widerstand zu leisten. So lange dauerte auch der reale Widerstand im Warschauer Ghetto. "28 Tage lang": David Safier verharmlost nichts - kaum auszuhalten, manche Szenen David Safier spart in "28 Tage lang" nichts aus, verharmlos nichts - kaum auszuhalten, manche Szenen ... Da gibt eine Mutter ihr Baby in den Tod, um ihr eigenes Leben zu retten, oder da ist diese Frau, die auf einem Platz die Kinder der zur Deportation zusammengetriebenen Menschen "erlöst", indem sie sie noch vor dem Transport vergiftet. Da geht Janusz Korczak zusammen mit seinen 200 Waisenkindern in den Tod, obwohl er sein Leben hätte retten können. Was für ein Mensch willst du sein? Diese Frage kann jeder nur für sich selbst beantworten - viele Figuren in "28 Tage lang" entscheiden sich für den Kampf, manche weigern sich, selbst zu töten, auch wenn sie das ihr Leben kosten wird. Doch moralisierend ist "28 Tage lang" nie. Safier bewertet nicht, stellt Kampfesmut nicht über Friedfertigkeit - gerade deshalb berühren die Zeugnisse der Menschlichkeit wie das von Janusz Korczak besonders. Was für ein Mensch willst du sein ...?

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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