Angebote zu "Tagebuch" (35 Treffer)

Flucht Internierung Deportation Vernichtung
25,50 € *
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Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Letzte Orte vor der Deportation
20,00 € *
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Der Großteil der mehr als 66.000 österreichischen Shoah-Opfer wurde von vier Wiener Sammellagern aus in den Tod geschickt. Diese Orte sind im kollektiven Gedächtnis Wiens und Österreichs praktisch nicht präsent. In der europäischen Topographie der Shoah sind dies jedoch zentrale Orte. In den Jahren 1941/42 wurden in diesen vier Sammellagern Jüdinnen und Juden interniert. Hier wurden die Transporte mit jeweils rund 1.000 Personen zusammengestellt. Sie wurden in Lastwägen zum Aspangbahnhof gebracht - der Weg führte mitten durch die Stadt. Von Februar 1941 bis Oktober 1942 gingen insgesamt 45 Deportationszüge in die Ghettos, Vernichtungslager und Todesstätten. Mit diesem Buch werden erstmals umfassend die Organisation und Durchführung der Deportationen der jüdischen Bevölkerung aus Wien und die Rolle der Sammellager beleuchtet. Amtliche Quellen, Briefe, Tagebücher, Fotografien, aber auch ZeitzeugInnenberichte geben Einblick in diese letzten Orte vor der Deportation. Die Ausstellung´´Letzte Orte vor der Deportation´´ ist im Amtshaus des Bezirks Leopoldstadt zu sehen.

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Stand: 19.09.2019
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Anne Frank. Spur eines Kindes
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´´Nachdem wir in der Prinsengracht 263 angekommen waren, führte uns Miep ... direkt nach oben ins Hinterhaus. Sie schloß die Tür hinter uns und wir waren allein,´´ hatte Anne Frank am 9.7.1942 in ihr Tagebuch geschrieben, das sie bis zu ihrer Deportation im August 1944 weiterführt. Ernst Schnabel ist den Spuren dieses Lebens nachgegangen und beschreibt in seinem Bericht, gestützt auf Dokumente und Gespräche mit über vierzig Zeitzeugen und Menschen, die Anne Frank gekannt haben, das Schicksal dieses Mädchens, das für viele zum Symbol des Guten in einer Epoche des Schreckens geworden ist. Der Band enthält auch Aufzeichnungen und Märchen von Anne Frank, Fotos und Faksimiles.

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Stand: 19.09.2019
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Mein Leben
14,99 € *
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Ein epochales Buch ´´Du fährst, mein Sohn, in das Land der Kultur´´, gibt seine Lehrerin dem kaum neun Jahre alten Marcel auf den Weg, als er seine polnische Heimat verlässt, um nach Berlin zu gehen. Doch dieses Land ist auch eines der Barbarei und Dunkelheit. Auf die Schulzeit im ´´Dritten Reich´´ folgen 1938 die Deportation nach Polen und das demütigende Leben im Warschauer Getto. 1958 kehrte Reich-Ranicki nach Deutschland zurück und seine beispiellose Karriere als Kritiker begann.

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Stand: 19.09.2019
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´´Worte können das ja kaum verständlich machen´´
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Der jüdische Journalist Hermann Samter lebte in Berlin und war bis zu seiner Deportation nach Auschwitz im Jahre 1943 - wo er und seine Frau Lilli ermordet wurden - für das ´´Jüdische Nachrichtenblatt´´ tätig. In dieser Funktion dürfte er zu den bestinformierten Berliner Juden gezählt haben. Seine überlieferten Briefe sind ein beeindruckendes alltagsgeschichtliches Zeugnis; da sie zumeist durch private Boten übermittelt wurden, sind sie von zensurbedingten Verstümmelungen weitgehend frei. Samter berichtet in seinen Briefen, die überwiegend an eine im thüringischen Eichsfeld lebende ehemalige Hausangestellte und seine in London lebende Schwester gerichtet sind, von den alltäglichen Repressionen, von der stets allgegenwärtigen Gefahr der Deportation in den Osten und von seiner persönlichen Einschätzung der Gefährlichkeit der Lage: ´´Macht Euch keine Sorgen um uns. Denn erstens hilft es nichts, und zweitens tun wir es auch nicht. Vielleicht kommen schwere Zeiten, aber auch die werden überstanden werden.´´ (25.8.1939). Daniel Fraenkels ausführliche Einleitung und Kommentierung komplettieren diese Briefausgabe. Im Wallstein Verlag erschienen: Lexikon der Gerechten unter den Völkern: Deutsche und Österreicher, hg. von Daniel Fraenkel und Jacob Borut i.A. der Gedenkstätte Yad Vashem (2005)

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Stand: 19.09.2019
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Ich blieb zurück
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Karla Wolff, geb. Grabowski, wird 1928 in Breslau als Tochter einer christlichen Mutter und eines jüdischen Vaters geboren. Zwischen 1933 und 1945 erlebt sie unmittelbar die Verfolgung und Ermordung der Breslauer Juden; ihr Vater studiert an der Kantorenschule in Berlin und ist zwischen 1941 und 1943 einer der Kantoren der Storch-Synagoge in Breslau. Als Aushilfskraft im Jüdischen Altenheim begleitet sie die zur Deportation bestimmten Menschen zu den Sammelstellen, arbeitet auf der Krankenstation für die noch in Breslau lebenden ´´Mischehen´´ sowie auf dem Jüdischen Friedhof Cosel bei der Bestattung der Toten aus den umliegenden Zwangsarbeitslagern. In den letzten Monaten versteckt sie sich zusammen mit ihrem Vater bis zur Eroberung der Stadt durch die Rote Armee. Karla Wolff ist 1945 gezwungen, Breslau zu verlassen; über die Stationen Erfurt, Friedland und Fulda emigriert sie 1947 nach Palästina und gründet hier eine eigene Familie. Ihre Eltern wandern zunächst in die USA aus und kehren einige Jahre später nach Deutschland zurück. Der Vater amtiert über 20 Jahre als Kantor und Religionslehrer in Düsseldorf. Heute lebt Karla Wolff mit ihrem Mann in Naharija, Israel. Ihre Erinnerungen ´´Ich blieb zurück´´ wurden erstmals 1990 veröffentlicht und erscheinen nun überarbeitet und durch zusätzliche Bilder ergänzt in einer Neuausgabe.

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Stand: 19.09.2019
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Was für ein schöner Sonntag!
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Der Erfahrungsbericht des KZ-Häftlings No. 44904 (S) alias Gérald alias Jorge Semprun weitet sich zu einem autobiographischen Gesamtporträt, in seiner Erinnerung werden die verschiedensten Lebensabschnitte, Begebenheiten und Begegnungen wieder lebendig: die Emigration, das Studium an der Sorbonne, sein Engagement als Widerstandskämpfer, die Verhaftung und Deportation, die heimlichen Reisen nach Genf und Prag, Ostberlin und die Sowjetunion Anfang der sechziger Jahre, die Ferien auf der Krim im Kreise wichtiger Funktionäre, die Diskussionen mit kritischen Kommunisten wie Adam Schaff, die Auseinandersetzung mit Carillo, dem ehemaligen Generalsekretär der spanischen KP. Später die Schauprozesse in Prag, wo auch Mithäftlinge aus dem KZ verurteilt werden. Auch an Diskussionen der Intellektuellen in Paris erinnert sich Semprun zurück: an die Gespräche mit Sartre, Simone de Beauvoir oder Yves Berger; er berichtet von den Dreharbeiten mit Yves Montand und Costa Gavras für die Filme »Das Geständnis« oder »Der Krieg ist aus«. »Was für ein schöner Sonntag!« ist ein zeitgeschichtliches Dokument, eine poetische Autobiographie und gleichzeitig die sehr persönliche, leidenschaftliche, oft sehr ironische und bittere Auseinandersetzung des »Renegaten« Semprun mit dem Kommunismus.

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Stand: 19.09.2019
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Ich heiße Anne, sagte sie, Anne Frank
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1941 begegnet Jacqueline van Maarsen auf dem Jüdischen Lyzeum Anne Frank. Sie sind schon bald unzertrennliche beste Freundinnen: Sie machen zusammen Hausaufgaben, lesen die gleichen Bücher, übernachten beieinander und gründen einen Mädchenclub. Als Anne eines Tages nicht mehr da ist, freut sich Jacqueline, da sie glaubt, dass die Franks in die Schweiz ausgereist seien. Erst nach dem Krieg berichtet ihr Otto Frank von Annes Schicksal. Jacqueline van Maarsen erzählt darüber hinaus die Geschichte ihrer Eltern, einer französischen Katholikin und einem niederländischen Juden, von ihren Kriegserlebnissen und wie sie selbst der drohenden Deportation entkam.

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Stand: 20.09.2019
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Mein Leben, 2 Audio-CDs
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Reich-Ranicki liest aus seinem Buch. Der Literaturkritiker erweist sich als temperamentvoller und anschaulicher Erzähler. Farbig, pointiert und anekdotenreich schildert er die Stationen seines so bewegten wie bewegenden Lebens. Heute kennt man Marcel Reich-Ranicki vor allem als wortgewaltigen Kritiker, der mit der ZDF-Sendung ´´Das literarische Quartett´´ Literatur einem breiten Publikum nahe brachte. In seinen Memoiren lernt man ihn als einen Menschen kennen, dessen Schicksal eng mit dem bedrückendsten Teil der Geschichte dieses Jahrhunderts verknüpft ist. Wie Reich-Ranicki seine Kindheit in Polen schildert, seine Jugend im Berlin der Weimarer Zeit, die Erlebnisse seiner Deportation nach Polen, die Begegnung mit seiner Frau Tosia am Anfang des Krieges, das Warschauer Ghetto, die Rückkehr nach Deutschland, das alles lässt nicht wieder los. Sprecher: Marcel Reich-Ranicki Regie: Dorothee Meyer- Kahrweg Produktion: Der Hörverlag, 1999

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Stand: 19.09.2019
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