Angebote zu "Vernichtung" (93 Treffer)

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"Wer hat denn 1933 an Auschwitz gedacht?", 1 Au...
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Alltag und Diskriminierung im NS-Staat. Sinti und Roma berichten über Verfolgung, Internierung, Flucht, Deportation und Vernichtung während der Zeit des Nationalsozialismus - in dem Hörbuch Nr. 1 der neuen Reihe hör-GESCHICHTE.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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"Wer hat denn 1933 an Auschwitz gedacht?", 1 Au...
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Alltag und Diskriminierung im NS-Staat. Sinti und Roma berichten über Verfolgung, Internierung, Flucht, Deportation und Vernichtung während der Zeit des Nationalsozialismus - in dem Hörbuch Nr. 1 der neuen Reihe hör-GESCHICHTE.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Das jüdische Konstanz
20,50 € *
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Der reich bebilderte Band erzählt die Geschichte des jüdischen Lebens in Konstanz - erstmals von den Anfängen um 1840 bis heute, im breiten Spektrum zwischen Blütezeit und Vernichtung: Spätestens mit der rechtlichen Gleichstellung im Jahr 1863 waren jüdische Familien bevorzugt nach Konstanz gezogen und prägten schon bald das gesellschaftliche, politische und kulturelle Leben der Stadt. 1933 endete der Traum vom friedvollen Zusammenleben, denn auch in Konstanz Setzte die systematische Erniedrigung, Verfolgung und Deportation der Juden ein. Heute existiert neues jüdisches Leben in Konstanz, doch die Vernichtung der einst blühenden jüdischen Gemeinschaft ist nicht vergessen. Die inhaltsreiche, gut lesbare Darstellung ist stark quellengestützt. Erstmals zugängliche Dokumente aus staatlichen Archiven wurden ebenso ausgewertet wie wertvolle Text- und Bildquellen aus privater Hand. Eingearbeitet sind auch prägnante Kurzbiographien, die Zeitgeschichte im Spiegel besonders berührender Einzelschicksale abbilden.

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Das jüdische Konstanz
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Der reich bebilderte Band erzählt die Geschichte des jüdischen Lebens in Konstanz - erstmals von den Anfängen um 1840 bis heute, im breiten Spektrum zwischen Blütezeit und Vernichtung: Spätestens mit der rechtlichen Gleichstellung im Jahr 1863 waren jüdische Familien bevorzugt nach Konstanz gezogen und prägten schon bald das gesellschaftliche, politische und kulturelle Leben der Stadt. 1933 endete der Traum vom friedvollen Zusammenleben, denn auch in Konstanz Setzte die systematische Erniedrigung, Verfolgung und Deportation der Juden ein. Heute existiert neues jüdisches Leben in Konstanz, doch die Vernichtung der einst blühenden jüdischen Gemeinschaft ist nicht vergessen. Die inhaltsreiche, gut lesbare Darstellung ist stark quellengestützt. Erstmals zugängliche Dokumente aus staatlichen Archiven wurden ebenso ausgewertet wie wertvolle Text- und Bildquellen aus privater Hand. Eingearbeitet sind auch prägnante Kurzbiographien, die Zeitgeschichte im Spiegel besonders berührender Einzelschicksale abbilden.

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Stand: 23.01.2020
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"Es waren doch unsere Nachbarn!"
20,60 € *
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Erinnerung dient der Orientierung in einer Gegenwart zu Zwecken zukünftigen Handelns. (Harald Welzer)Diesem Motto folgend will der Band Es waren doch unsere Nachbarn! Deportationen in Ostwestfalen-Lippe 1941 1945 Grundlagen für eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Nationalsozialismus und Holocaust bereitstellen, umfassende Informationen zum lokalen und regionalen Geschehen um die Deportationen bieten, Anregungen und Beispiele geben für die Formen der Erinnerung an die Opfer und so Kenntnisse und Argumente für die zukünftige Gestaltung unserer Gesellschaft vermitteln.Der Band bietet dazu vier unterschiedliche Zugänge:Teil 1: Zwischen Verfolgung und Vernichtung gibt einen Überblick über die vom NS-Regime schrittweise verschärfte Politik der Entrechtung, Vertreibung und Vernichtung der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger.Teil 2: Deportation in Ostwestfalen bietet eine detaillierte Darstellung der zehn Deportationen, die ihren Ausgang von Bielefeld nahmen, und fragt, wie die wenigen Überlebenden ihre Rückkehr erlebt haben.Teil 3: Erinnerung, Mahnung, Leben in Gemeinschaft berichtet über die juristische, politische und erinnerungskulturelle Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus, über die Problematik der Wiedergutmachung , das Erinnerungsprojekt Stolpersteine und das Wiedererstehen jüdischen Lebens in Ostwestfalen.Teil 4: Das Thema "Shoah" im Unterricht: Ausgewählte Konzepte, Methoden und Praxisbeispiele gibt didaktische und methodische Hinweise für die unterrichtliche Umsetzung des Themas und stellt Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Schulen und Fächern vor.Die Informationen, Anregungen und Unterrichtsbeispie

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Stand: 23.01.2020
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Funktionshäftlinge im KZ Neuengamme
59,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Obwohl in der Forschung intensiv an Darstellungen zur Psychologie von Opfern und Tätern der Konzentrationslager gearbeitet wird, wurde bislang eine Gruppe von Opfern meist vernachlässigt. Hierbei handelt es sich um die Gruppe der Funktionshäftlinge, die von den Machthabenden zu Teilen ihrer Verfolgungs- und Vernichtungsmaschinerie gemacht wurden. Von vielen KZ-Gefangenen wurden die Funktionshäftlinge als ihre direkten Verfolger und Handlanger der SS angesehen. Ihre exponierte Position stellte sie über den Rest der Häftlinge. Zwar gewährte die SS ihnen für ihre Kooperation partiellen Schutz vor Deportation und Vernichtung, dennoch waren sie oftmals die letzten Opfer des Vernichtungssystems. Die vorliegende Studie greift dieses Thema anhand einer umfassenden Bestandsaufnahme für das KZ Neuen gamme auf. Auf breiter Quellengrundlage wird so ein Einblick in die Struk turen der Neuengammer Häftlingsgesellschaft gegeben. Im Mittelpunkt der Studie steht dabei die ideologisch umstrittene Frage nach den Einfluss mö glichkeiten und Handlungsspielräumen der Funktionshäftlinge. Das Buch richtet sich an Historiker sowie Forschungseinrichtungen und Gedenkstätten zur NS-Geschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Die Deportation der Juden aus Trier ins Getto i...
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Die jüdische Bevölkerung aus Trier und Umgebung wurde zwischen 1941 und 1943 in sechs Deportationszügen zu verschiedenen Zielen in Osteuropa (Auschwitz-Birkenau, Izbica, Theresienstadt und Litzmannstadt) transportiert, insgesamt handelte es sich dabei um mehrere hundert Menschen. Das Schicksal vieler dieser Opfer ist nach wie vor unbekannt - ein Umstand, dem durch diese exemplarische Untersuchung über die Deportation ins Getto nach Litzmannstadt/Lódz (welche am 16. Oktober 1941 stattfand) teilweise Abhilfe geschaffen werden konnte. Die quantitativen und statistischen Methoden wurden gewählt, um nicht bei rein biographischen Zugängen zur Materie zu verharren, sondern die Gruppe als Ganzes in den Blick nehmen zu können und Vergleichsperspektiven zu gewinnen. Darüber hinaus wird das Schicksal dieser Personengruppe nicht isoliert von größeren historischen Zusammenhängen betrachtet. Daher wurden einzelne Entscheidungen, Vorgänge und Ereignisse, welche Relevanz für die deportierten Trierer_innen hatten, erläutert und miteinander in Relation gesetzt. Somit war es möglich, den Prozess der Vernichtung der europäischen Juden anhand einer mikroperspektivischen Untersuchung nachzuverfolgen.

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Stand: 23.01.2020
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Lettland im Zweiten Weltkrieg
45,90 € *
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1940 erzwang die Rote Armee im Gefolge des Hitler-Stalin-Pakts den Anschluss Lettlands an die UdSSR. Im Juni 1941 marschierte die Wehrmacht ein und integrierte das Land in das »Reichskommissariat Ostland«. Ein Großteil der jüdischen Bevölkerung wurde ermordet. 1944 kehrte die Rote Armee zurück. Zehntausende von Letten wurden nach Sibirien verschleppt. Von 1940 1946 verlor Lettland ein Drittel seiner Bevölkerung durch Deportation, physische Vernichtung oder Flucht.Björn M. Felder zeigt anhand bisher unbekannter Quellen die verheerenden Auswirkungen der sowjetischen und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft auf die lettische Bevölkerung. Er zeigt, wie sowjetische und nationalsozialistische Besatzungspraktiken wirkten, und wie die Letten und ihre politischen Eliten versuchten, ihre Interessen gegen die zunehmend als solche wahrgenommene deutsche »Kolonialherrschaft« bzw. gegen die russische »Fremdherrschaft« zu behaupten. In großer Klarheit werden so am lettischen Beispiel die dramatische Lage dermittelosteuropäischen Nationen zwischen Hitler und Stalin und ihr Bemühen um Unabhängigkeit deutlich.Das Buch wurde 2007 mit dem renommierten Fraenkel-Preis des Institute of Contemporary History and Wiener Library, London, ausgezeichnet.

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Stand: 23.01.2020
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Mein Gedächtnis nimmt es so wahr
13,30 € *
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Die behütete Kindheit des 1923 in Hamburg geborenen Nathan Ben-Brith wurde durch den Schock des Pogroms vom 9./10. November 1938 jäh beendet. Zu bezeugen, was ihm in den Jahren nationalsozialistischer Herrschaft zustieß, hat Nathan Ben-Brith erst Jahrzehnte später über sich gebracht. Sein gewissenhafter, erstmals veröffentlichter Bericht unterscheidet das Selbsterlebte und authentisch Erinnerte von später ergänztem Wissen. Sachlich, präzise und anschaulich schildert er die Stationen seines Weges: Flucht, Internierung, Deportation, Konzentrationslager, Todesmarsch und Überleben wider alle Wahrscheinlichkeit. Besonders eindrucksvoll sind seine Beschreibungen der Zwangsarbeit im oberschlesischen Industriegebiet bei der Herstellung von Holzschuhen in der Firma Bat`a und beim Aufbau der Hydrieranstalt Blechhammer, wo aus Kohle das vermeintlich kriegsentscheidende Flugbenzin hergestellt werden sollte. Vor der Vernichtung durch Hunger und totale Erschöpfung retteten ihn außer Zufällen immer wieder mutig helfende Mithäftlinge.

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Stand: 23.01.2020
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